Varroose

Die Varroamilbe wurde 1977 aus Vorderasien eingeschleppt. Sie lebt als Parasit auf der Brut und der erwachsenen Biene und saugt Haemolymphe -Körperflüssigkeit- aus dem Tier. Dadurch wird die Larve bzw. erwachsene Bienen geschwächt. Die eigentliche Entwicklung und Vermehrung der Milbe findet in der verdeckelten Brut statt.

Mit organischen Säuren oder sonstigen zugelassenen Mitteln lässt sich die Varroose aber ganz gut behandeln. Der Imker muss ein Arzneimittelbuch führen, das für jedermann einsehbar sein sollte.

 

Einen ausführlichen Artikel zur Varroamilbefinden Sie bei Wikipedia.

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Varroamilbe auf einer Biene im Rasterelektronenmikroskop. Foto: Agricultural Research Service
Varroamilben auf einer Bienenpuppe. Foto: Agricultural Research Service
Biene mit Varroamilbe im Flug. Foto: Harry Meschke