Tipps zum Bienenkauf

  • Bestehen Sie auf die Vorlage eines amtlichen Gesundheitszeugnisses, aus dem hervor- geht, dass die Bienen gesund und frei von der Amerikanischen Faulbrut sind - dies gilt auch für einen „befreundeten Imker“!
  • Der Verkäufer sollte darlegen, wie der Befall mit Varroa-Milben einzuschätzen ist.
  • Lassen Sie sich das Bestandsbuch zur Varroa-Behandlung zeigen.
  • Verwenden Sie in der Imkerei nur ein Wabenmaß, entweder Deutsch-Normal oder Zander (in unserem Verein überwiegt Deutsch-Normal)
  • Die Bienenwaben sollten möglichst hell sein.
  • Das Bienenvolk sollte kräftig erscheinen und sich der Jahreszeit entsprechend entsprechend entwickelt haben.
  • Erfragen Sie unbedingt, wie alt die Königin ist. Eine mit einem Farbplättchen markierte Königin zeigt das Alter an. Die Königin sollte möglichst jung, keinenfalls älter als zwei Jahre sein. Besonders teure („edle“ oder gar künstlich besamte) Königinnen lohnen für den Anfänger nicht, da sie anfangs schnell aus Versehen bei der Durchsicht zerdrückt werden können.
  • Das Volk sollte sanftmütig sein (Zuchtkarte).
  • Von Bienenimporten aus Übersee oder weiter entfernt gelegenen Ländern ist abzuraten, da neue oder aggressive Bienenkrankheiten eingeschleppt werden können. „Einheimische“ Bienen sind zudem auch besser an das Klima angepasst.

Bienenkauf

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